Lösung 1.1
 
  SwissProt
  Eine gut dokumentierte Datenbank mit vielen Querverweisen ist die  SwissProt  Datenbank. Die Datenbank ist in verschiedene Oberflächen die Datenbank ist aber auch in den   EMBL-Server intergriert und wird vom Swiss Institute of Bioinformatics (SIB) und dem  EMBL-> gemeinsam verwaltet. Die SwissProt Datenbank wird ergänzt durch die TREMBL Datenbank, in der neue Einträge zwischengespeichert werden bis sie überprüft, annotiert und in die SwissProt übernommen werden.
 
  GenBank (NCBI)
Eine weitere wichtige Datenbank ist die GenBank am  NCBI (National Center for Biotechnology Information). Diese und weitere integrierte Datenbanken können über den Entrez-Browser  angesprochen werden. Der Browser bietet verschiedene Suchthemen an, zum Beispiel: Proteine (Proteins) oder Genome (Genomes). Eine Einführung und einen Überblick über die angebotenen Dienste findet man unter GettingStarted, Hilfestellungen für Suchbegriffe und so weiter unter "AdvancedSearch".
 
  Protein Information Resource (PIR)
Ist eine Compilation von Protein-Sequenzen aus mehreren internationalen Projekten (PIR-NBRF, IPID, MIPS). Es gibt von dieser Datenbank vier Versionen: Version Eins  enthält klassifizierte und annotierte Proteine, Version Zwei enthält annotierte Proteine und die anderen Versionen unbestätigte oder noch nicht übersetzte Einträge. Der  Zugang zur Datenbank ist über die Atlas-Schnittstelle möglich
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  Lösung 1.2

zu a) Gehe zur SwissProt -Datenbank, Eingabe: Triose Phosphate Isomerase.
Search pattern 71 Eintrage (Nov 1998).  (http://expasy.ch/cgi-bin/sprot-search-de)
 
  zu b) Gehe zum NCBI ->searching GenBank->Entrez Browser->Proteins: 94 Dokumente (Nov 1998) (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/).
 
  zu c) Gehe zur PIR-Datenbank. Es gibt 53 Einträge (Nov 1998).  (http://www-nbrf.georgetown.edu/pir/searchdb.html)

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  Lösung 1.3

zu a) CONFLICT-Eintrag in SWP

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  Lösung 1.4

verwende das PeptideMass-tool in der SwissProt Datenbank.
gehe zur Documentation, Abschnitt 3.2.

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  Lösung 1.5

Die beiden Sequenzen sind
APSRKFFVGG NWKMNGRKQS LGELIGTLNA AKVPADTEVV CAPPTAYIDF ARQKLDPKIA
VAAQNCYKVT NGAFTGEISP GMIKDCGATW VVLGHSERRH VFGESDELIG QKVAHALAEG
LGVIACIGEK LDEREAGITE KVVFEQTKVI ADNVKDWSKV VLAYEPVWAI GTGKTATPQQ
AQEVHEKLRG WLKSNVSDAV AQSTRIIYGG SVTGATCKEL ASQPDVDGFL VGGASLKPEF
VDIINAKQ
und
MAPSRKFFVG GNWKMNGRKQ SLGELIGTLN AAKVPADTEV VCAPPTAYID FARQKLDPKI
AVAAQNCYKV TNGAFTGEIS PGMIKDCGAT WVVLGHSERR HVFGESDELI GQKVAHALAE
GLGVIACIGE KLDEREAGIT EKVVFEQTKV IADNVKDWSK VVLAYEPVWA IGTGKTATPQ
QAQEVHEKLR GWLKSNVSDA VAQSTRIIYG GSVTGATCKE LASQPDVDGF LVGGASLKPE
FVDIINAKQ
mit Massen von  26538.30 und 26669.49.

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  Lösung 1.6

verwende die PROSITE Datenbank und suche nach "triose phosphate isomerase", die Dokumentation des Enzymes liefert unter anderem die Konsensussequenz [AV]-Y-E-P-[LIVM]-W-[SA]-I-G-T-[GK]
und [E is the active site residue]

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  Lösung 1.7

zu 7) International Union of Biochemistry and Molecular Biology (IUBMB)
 http://www.chem.qmw.ac.uk/iupac/bibliog/white.html  (http://www.iubmb.unibe.ch/)
 

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